QR-Code erstellen — kostenlos, ohne Anmeldung, dauerhaft.
Viele „kostenlose“ Generatoren erzeugen Codes, die nach der Testphase abgeschaltet werden. Dieser nicht: Der Inhalt steckt direkt im Code. Er läuft nie ab, braucht kein Konto und entsteht komplett in Ihrem Browser.
- Statischer Code ohne Umleitung — kein Abo, kein Ablaufdatum
- Link, WLAN, Kontakt, E-Mail, Telefon oder freier Text
- PNG für Web und Office, SVG für den Druck
- Eigene Farben und Logo, kein Wasserzeichen
Kurze Adressen ergeben einfachere Codes, die auch klein gedruckt sicher scannen.
Gäste scannen und sind verbunden — ohne Passwort abzutippen.
Speichert den Kontakt mit einem Fingertipp im Adressbuch — ideal für die Rückseite der Visitenkarte.
Öffnet eine fertig ausgefüllte E-Mail — abgeschickt wird erst nach Bestätigung.
Mit Ländervorwahl funktioniert der Code auch auf ausländischen Handys.
Wird beim Scannen direkt angezeigt.
Der Code entsteht lokal in Ihrem Browser. Inhalte, WLAN-Passwörter und Logos verlassen Ihr Gerät nicht — es gibt keinen Server, keine Umleitung und keine Scan-Statistik.
Warum manche QR-Codes plötzlich nicht mehr funktionieren
Viele Online-Generatoren erzeugen dynamische Codes: Der Code enthält nicht Ihren Link, sondern einen Kurzlink des Anbieters, der weiterleitet. Endet die Testphase oder das Abo, wird die Weiterleitung abgeschaltet — und der Code auf Flyern, Schildern und Visitenkarten führt ins Leere. Ein statischer Code hat dieses Problem nicht.
Flexibel bleiben, ohne sich abhängig zu machen
Wenn sich das Ziel später ändern könnte — etwa die Speisekarte oder ein Aktionsangebot —, codieren Sie nicht die Zielseite, sondern eine feste Adresse auf Ihrer eigenen Domain, zum Beispiel ihre-domain.at/qr. Diese Adresse leiten Sie bei Bedarf auf eine neue Seite weiter.
So haben Sie die Flexibilität eines dynamischen Codes, aber die Weiterleitung gehört Ihnen. Kein Abo, keine Abschaltung, und die Besucher landen in Ihrer eigenen Statistik.
Was Sie tun können, wenn ein gedruckter Code schon abgeschaltet ist, steht in meinem Beitrag QR-Code funktioniert nicht mehr: Ursachen und Lösungen.
Vier Punkte, damit der Code auch auf Papier scannt
Die meisten QR-Codes scheitern nicht an der Technik, sondern am Layout: zu klein, zu blass oder bis an den Rand beschnitten.
Groß genug
Faustregel: Scan-Abstand geteilt durch zehn. Unter 2 × 2 cm wird es auch aus der Nähe unzuverlässig.
Dunkel auf hell
Farbe ist erlaubt, Kontrast ist Pflicht. Ein dunkles Navy funktioniert, Hellgrau oder Pastell nicht. Invertierte Codes lesen nicht alle Apps.
Rand freilassen
Rund um den Code braucht es eine freie Zone. Sie ist in der Datei bereits enthalten — nicht wegschneiden und keinen Text hineinsetzen.
Vorher testen
Den Probedruck mit zwei Handys scannen, idealerweise iPhone und Android, aus dem echten Abstand. Erst dann in Auflage gehen.
Die Werte gelten für kurze Inhalte wie einen Link. Je mehr im Code steckt — etwa eine vollständige Kontaktkarte —, desto feiner werden die Punkte und desto größer sollte der Code gedruckt werden. Für die Druckerei immer die SVG-Datei verwenden: Sie bleibt in jeder Größe gestochen scharf.
Kurz beantwortet
Und wenn etwas fehlt: Schreiben Sie mir über das Kontaktformular.
Läuft der QR-Code irgendwann ab?
Nein. Der Code ist statisch: Ihr Link, Ihr WLAN oder Ihre Kontaktdaten stehen direkt im Muster, ohne Umweg über einen fremden Server. Es gibt nichts, das abgeschaltet werden könnte. Er funktioniert so lange, wie das Ziel existiert — bei einem Link also, solange es die Seite gibt.
Ist das wirklich kostenlos, auch für Firmen?
Ja. Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, keine Testphase, keine Begrenzung der Anzahl. Sie dürfen die Codes privat und gewerblich verwenden, auch auf Verpackungen und in Werbung.
Kann ich den Link nachträglich ändern?
Bei einem statischen Code nicht — dafür erzeugen Sie einen neuen. Wenn Sie schon beim Druck wissen, dass sich das Ziel ändern wird, codieren Sie eine feste Adresse auf Ihrer eigenen Domain wie ihre-domain.at/qr und leiten diese bei Bedarf um. Das bleibt flexibel, ohne Abo.
Wird mein WLAN-Passwort irgendwohin übertragen?
Nein. Der Code wird vollständig in Ihrem Browser berechnet, es gibt keinen Serveraufruf und keine Speicherung. Bei vielen Online-Generatoren landen Passwort und Netzwerkname dagegen auf dem Server des Anbieters.
PNG oder SVG — welche Datei brauche ich?
PNG für Website, E-Mail, Word oder PowerPoint. SVG für alles, was gedruckt wird: Die Vektordatei lässt sich ohne Qualitätsverlust auf jede Größe skalieren und wird von Druckereien, InDesign, Illustrator und Affinity direkt verarbeitet.
Funktioniert ein Logo in der Mitte?
Ja. QR-Codes enthalten eine Fehlerkorrektur, die beschädigte oder verdeckte Bereiche ausgleicht. Mit Logo stellt das Tool automatisch die höchste Stufe H ein, mit der rund 30 % des Codes rekonstruiert werden können. Das Logo belegt deutlich weniger. Trotzdem gilt: vor dem Druck mit zwei Handys testen.
Kleine Werkzeuge, die je ein Problem lösen
Kein Konto, kein Abo, keine Datensammlung — so baue ich alle Tools auf dieser Seite. Und wenn Ihr Projekt etwas braucht, das es so noch nicht gibt, baue ich es.
